Dienstag, 12. April 2016

"Songs, die sich ins Unermessliche steigern"


Hallo Freunde,

folgendes Szenario: L und C auf dem Sofa, Weinglas in der Hand. Der Tag? Anstrengend und schön gewesen. Das Ziel für die Nacht? Bunker, Party des Hamburger Magazins "Mit Vergnügen". Irgendwann, zwischen Beyoncé-Tanzvideos schauen und Wein unterm Bett verschütten, driften wir auf die Musik ab, die wir so lieben. Elektronisch, vielleicht sogar ohne Vocals und mit Gänsehautelementen. Diese Musik lässt für uns beiden das gleiche Bild im Kopf erscheinen: Nachts Auto fahren. Nur das Gaspedal, die Straße und du quasi. 



Und irgendwie sagte dann Eine von uns: Das sind so Songs, die sich ins Unermessliche steigern. GENAU DAS. Wenn der Spannungsbogen eines Liedes den Umrissen des Himalaya gleicht. Wenn du denkst, da geht nichts mehr, und der Bassdrop dann doch noch einige unruhige Sekunden auf sich warten lässt, bevor er auf dich einprasselt. Wenn du vor lauter Emotion nicht weißt, ob du traurig oder glücklich, melancholisch oder ausgelassen bist und dein Herz sich für alles gleichzeitig entscheidet. Das sind diese Songs. Und weil diese Schmuckstücke der modernen Musikindustrie Rarietäten sind (und es auch bleiben sollen), verraten wir sie euch nicht. Haha, scherzi. 



Sich ins Unermessliche steigernde Grüße,
C&L

PS: L schreibt übrigens nicht nur hier herzzerreißende Musikkritiken. Ein bisschen professionellen Shizzle gibt es hier.


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